(entsprechend 5,246 mg Dembrexin) (entsprechend 0,01414 mg Clenbuterol) Equi plus(0,016 mg/g + 6,0 mg/g) Granulat zum Eingeben für Pferde Falls Sie empfindlich auf β2-Sympathomimetika reagieren, benötigen Sie in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. 1 Messbecher mit 5 ml Lösung zum Einnehmen enthält 0,005 mg Clenbuterolhydrochlorid und 7,5 mg Ambroxolhydrochlorid. Sofern eine Dauerbehandlung eines Asthma bronchiale mit SPASMOMUCOSOLVAN Saft erforderlich ist, soll stets eine begleitende antiinflammatorische Therapie (z. B. mit Kortikoiden) erfolgen Diese Kombinationstherapien zeigen bei Asthma und COPD oft eine bessere Wirksamkeit als die Monotherapie mit einem der Wirkstoffe allein. Diese kommen üblicherweise als Inhalationssprays zum Einsatz und sind daher besser für die Akutbehandlung von Asthma-Anfällen geeignet als Clenbuterol. Dies führt zu einem stark erhöhten Risiko für Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, Kreislaufkollaps und Vergiftungen. Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Beta-2-Sympathomimetika, Kortikosteroiden, Theophyllin oder Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der Wirkung und Nebenwirkungen von Clenbuterol kommen. Die Beta-2-Selektivität nimmt bei höheren Dosen ab, sodass auch Beta-1-Rezeptoren am Herzen stimuliert werden können, was die kardiovaskulären Nebenwirkungen erklärt. Nach Entnahme aus dem Blister sollten sie nicht zurückgelegt werden. Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Tremor, Nervosität und Sehstörungen können die Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen. Eine Überdosierung von Clenbuterol kann zu lebensbedrohlichen Zuständen führen und erfordert sofortige medizinische Intervention. Zumeist treten die Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung auf und bilden sich dann zurück. Nicht nutzen sollte man Clenbuterol, wenn man an Krankheiten leidet, die sich durch die Nebenwirkungen von dem Atemwegsmedikament verschlimmern könnten. Hauptanwendungsgebiet von Clenbuterol ist die Behandlung von Asthma. Für Ambroxol wurden als NOAEL orale Dosen von 50 mg/kg/Tag (Ratte; 52 und 78 Wochen) bzw. 270-fachen der für Menschen empfohlenen Tageshöchstdosis (bzgl. mg/m2 bei Mensch und Tier) gezeigt. Diese überstiegen die für Menschen empfohlene Tageshöchstdosis von 0,06 mg um das mehr als 1000-fache (bezogen auf Dosierungen in mg/m2 bei Tier und Mensch). Materno-, foeto- und embryotoxische sowie teratogene Wirkungen traten in einzelnen Versuchstierstämmen bei Kaninchen und Ratte bei exzessiv hohen Dosen von mehr als 10 mg/kg/Tag auf.