Aus diesem Grund wurde es in der Vergangenheit von einigen Sportlern als Dopingmittel eingesetzt. In Österreich wird Clenbuterol Hydrochlorid vor allem zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) verwendet. Dadurch können sie sowohl bei Atemwegserkrankungen als auch zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. In diesem Artikel werden die Eigenschaften, Anwendungsgebiete und mögliche Nebenwirkungen von Clenbuterol Hydrochlorid beschrieben. In Österreich ist er unter verschiedenen Handelsnamen erhältlich und wird hauptsächlich zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt. Dadurch verstärken sich natürlich auch die Nebenwirkungen, es kann sogar zu Vergiftungen kommen. Um die gewünschten Wirkungen zu erreichen, muss Clenbuterol in sehr hohen Dosen – einem Vielfachen der üblichen Tagesdosis – eingenommen werden. Bei der Einnahme von Clenbuterol können Wechselwirkungen mit einigen anderen Arzneimitteln auftreten. Die Nebenwirkungen treten oft zu Beginn der Behandlung auf und klingen für gewöhnlich nach ein bis zwei Wochen ab. Bestimmungsgemäß heißt, Sie haben das Medikament aufgrund einer Atemwegserkrankung verschrieben bekommen und nehmen es in der vorgegebenen Dosierung ein. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist Clenbuterol grundsätzlich gut verträglich und verursacht nur selten schwerwiegende Nebenwirkungen. Zumeist treten die Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung auf und bilden sich dann zurück. Wann darf Clenbuterol nicht verwendet werden? Illegal wird Clenbuterol darüber hinaus auch von Sportlern als Dopingmittel verwendet, da der Wirkstoff Leistungssteigernd wirken soll und womöglich eine anabole Wirkung auf die Skelettmuskeln hat. Hauptanwendungsgebiet von Clenbuterol ist die Behandlung von Asthma. Diese beläuft sich aber höchstens auf 1 mg pro Tag. Es wird zur Langzeittherapie von Asthma Bronchiale, COPD und chronisch obstruktiver Bronchitis eingesetzt. Clenbuterol ist ein langwirkendes Antiasthmatikum und Broncholytikum. Clenbuterol ist ein abschwellendes und bronchienerweiterndes Mittel, das bei einer Vielzahl von Atemwegserkrankungen eingesetzt wird. Es ist jedoch bekannt, dass Albuterol schwerwiegendere Nebenwirkungen aufweist, natürlich basierend auf Einzelberichten. Es wird häufig in Vorbereitungen vor dem Wettkampf zusammen mit anderen muskelhärtenden Verbindungen wie Masteron verwendet. Wenn die Nebenwirkungen auftreten, reduzieren Sie die Dosis oder hören Sie für einige Wochen auf. Wenn Sie noch keine Nebenwirkungen festgestellt haben, erhöhen Sie diese langsam weiter, bis Sie 140 mcg / Tag erreichen. Erwähnenswert ist auch, dass eine häufige Nebenwirkung Muskelkrämpfe sind, da Clenbuterol dem Körper Taurin entzieht. Clenbuterol Nebenwirkungen sind keineswegs lebensbedrohlich, aber sie können für manche Menschen lästig sein. Die meisten Nebenwirkungen entstehen durch die Verwendung hoher Dosen über einen längeren Zeitraum. Davon abgesehen beträgt die Anfangsdosis für Frauen 20 µg/Tag und die Höchstdosis sollte 100 µg/Tag betragen, aber einige neigen dazu, noch weiter zu gehen, was nicht empfohlen wird. Wenn die maximale Dosis erreicht ist, sollte es nicht länger als 2-3 Wochen verwendet werden, aus Sicherheitsgründen. Vor diesem Hintergrund sollten Männer eine Gesamtdosis von 140 µg/Tag und Frauen 100 µg/Tag nicht überschreiten. Neben seinen anabolen Eigenschaften weist Clenbuterol auch eine andere, in diesem Zusammenhang relevante Nebenwirkung auf, die weiter unten genauer erläutert wird. Trotz der Verfügbarkeit alternativer Behandlungen bleibt Clenbuterol bei bestimmten asthmatischen Erkrankungen eine übliche Therapie. Ähnlich wie andere Produkte dieser Art beeinflusst es den Prozess der Thermogenese günstig, jedoch ohne das Risiko der oben erwähnten Nebenwirkungen. Die Liste der möglichen Nebenwirkungen ist sehr lang und umfasst Dies gilt auch für so genannte kardioselektive Betarezeptorenblocker. Die Wirkung von Clenbuterol kann durch Betarezeptorenblocker antagonisiert werden, hierbei ist jedoch der Gefahr der Auslösung eines schweren Bronchospasmus bei Patienten mit Asthma bronchiale Rechnung zu tragen. Die Behandlung nach ß2-sympathomimetischer Überdosierung erfolgt hauptsächlich symptomatisch. Nach Überdosierung von Spiropent kann eine Hypokaliämie auftreten, daher sollte der Serumkaliumspiegel entsprechend kontrolliert werden. Darüber hinaus wurde bei Überdosierung von Clenbuterol eine metabolische Azidose beobachtet.